Die Falle für ein Tutorenvisum für öffentliche Bildung: Kostenloser Unterricht für Kinder, aber keine Arbeitsrechte für Erwachsene?
Vormundsvisa für Minderjährige zum Studium im Ausland: die Aufenthaltsfalle vom Himmel zur Hölle
Da sich der Bildungswettbewerb verschärft, entscheiden sich immer mehr nicht-westliche Familien dafür, ihre Kinder auf öffentliche Schulen in Kanada, Australien oder Neuseeland zu schicken, sei es in die Grundschule oder sogar in den Kindergarten. Agenturen rühmen sich oft: „Die Studiengebühren Ihres Kindes betragen nur ein paar tausend Dollar im Jahr, und Eltern können ein Vormundsvisum bekommen, um es zu begleiten und zu betreuen.“
Als diese Vollzeitmütter jedoch ankommen, wird ihnen klar, dass sie in ein äußerst grausames schwarzes Loch geraten sind.
Die grausame Wahrheit: die eingeschränkte Natur von Vormundsvisa
Ob es sich um das Canada Visitor Record oder das australische Subclass 590 Student Guardian Visum handelt, es handelt sich im Wesentlichen um **Touristenvisumverlängerungen**. Dies bedeutet, dass Eltern mit absoluter Isolation konfrontiert sind:
- **Kein Recht auf Arbeit:** Die Ausübung einer bezahlten Beschäftigung jeglicher Art ist strengstens untersagt! Selbst die Arbeit in internationalen Restaurants für vermögende Privatpersonen oder die Tätigkeit als Einkäufer ist illegal. Im Falle einer Anzeige wird nicht nur der Elternteil ausgewiesen, sondern auch die Studienerlaubnis des Kindes wird sofort widerrufen.
- **Kein Weg zur dauerhaften Aufenthaltserlaubnis (PR):** Auch nach zehn Jahren Vormundschaft bleiben Sie ein „vorübergehender Einwohner“ und können nicht die für die Einwanderung erforderliche Berufserfahrung vor Ort und die Aufenthaltszeit sammeln.
- **Exorbitante medizinische Kosten:** Sie haben keinen Zugang zu kostenloser Gesundheitsversorgung durch die örtliche Regierung und müssen die extrem teure gewerbliche Auslandskrankenversicherung aus eigener Tasche bezahlen.
Die Lösung: Eltern müssen die Führung übernehmen
Es ist ein grundlegender strategischer Fehler, die Auslandserfahrung eines Kindes als Strategie zur Familienumsiedlung zu betrachten. Der optimale Ansatz besteht darin, dass **der Elternteil als Hauptantragsteller auftritt, um der gesamten Familie einen Wohnsitz zu sichern.**
Der beste praktische Weg am Beispiel Kanada:
- Der Elternteil (z. B. die Mutter) beantragt eine Studienerlaubnis für ein Hochschuldiplom oder ein Graduiertenzeugnis in Kanada.
- Sobald die Mutter eine gesetzliche Studienerlaubnis erhält, **erhalten die Kinder das gesetzliche Recht, örtliche öffentliche Grund- und weiterführende Schulen völlig kostenlos zu besuchen!** (was jedes Jahr Hunderttausende Dollar an Studiengebühren einspart).
- Am wichtigsten ist, dass **der Vater die Studienerlaubnis der Mutter nutzen kann, um direkt eine Spouse Open Work Permit (SOWP)** zu beantragen, legal in Kanada arbeiten und sofort Einkommen erzielen, lokale Arbeitserfahrung sammeln und möglicherweise durch Arbeitgebersponsoring oder das Provincial Nominee Program (PNP) eine PR (Maple Card) für die ganze Familie erhalten kann.
Fallstrick-Tipp für Anwaltskanzleien: Lassen Sie niemals zu, dass ein minderjähriges Kind der Hauptantragsteller bei der Einwanderungsreise der Familie ist. In keinem westlichen Rechtssystem können Minderjährige eine Familienzusammenführung oder eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung finanzieren. Eltern müssen die Initiative konsequent ergreifen, indem sie eine Studienerlaubnis oder Arbeitserlaubnis einholen oder sich direkt über die Einwanderungsprogramme des Bundes bewerben.
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