Rotes Buch zur Feststellung des Steueransässigkeitsstatus und zur Bekämpfung der Doppelbesteuerung
„Rotes Buch des Steueransässigen“: eine Statusbezeichnung, die fataler ist als eine Green Card
Viele wohlhabende Privatpersonen reisen mit Pässen und Greencards aus mehreren Ländern um die Welt und denken, sie seien einwandfrei, nur um am Ende des Jahres von Finanzämtern in drei Ländern gleichzeitig hohe Geldstrafen wegen Steuerhinterziehung zu zahlen. Wofür? Weil sie den fatalen Unterschied zwischen „Staatsangehörigkeitsstatus“ und „Steueransässigkeitsstatus“** völlig verwechselt haben.
Dieses Whitepaper richtet sich speziell an vermögende Privatpersonen, die weltweit Vermögenswerte in Höhe von Hunderten von Millionen angelegt haben. Es zeigt Ihnen, wie Sie im unausweichlichen CRS-Netz legal und genau auswählen können, an wen Sie Steuern zahlen möchten.
1. Die 183-Tage-Regel: der gefährlichste Fehler des gesunden Menschenverstandes
Viele Leute denken: „Solange ich weniger als 183 Tage im Jahr in diesem Land lebe, bin ich nicht dort steuerlich ansässig und es kann mich nicht besteuern.“ Dies ist eine äußerst gefährliche kognitive Fehlausrichtung.
Am Beispiel Australiens und Kanadas: Wenn das Finanzamt feststellt, ob Sie steuerlich ansässig sind, ist die „Dauer des Wohnsitzes“ nur einer der unwichtigsten Kriterien.** Auch wenn Sie nur für ein paar Tage im Jahr an Ihren Wohnsitz zurückkehren und eine der folgenden Bedingungen erfüllen, sind Sie immer noch ein steuerlicher Einwohner, der weltweit Steuern zahlen muss:
- **Festes Zuhause:** Sie haben vor Ort eine Luxusvilla gekauft und diese leer gelassen, sodass Sie jederzeit wieder einziehen können.
- **Soziale und wirtschaftliche Bindungen:** Ihre Frau und Ihre Kinder leben und gehen in diesem Land zur Schule, Ihre Bankkonten erzeugen in diesem Land wahnsinnige Zinsen und Ihr größtes Vermögen ist alle hier.
2. Den Schwanz abschneiden, um zu überleben: Wie man den Status eines Hochsteuerlandes legal aufhebt (Tie-Tie-Regeln)
Wenn Sie in zwei Ländern (z. B. Ihrem Heimatland und Kanada) gleichzeitig als steuerlich ansässig gelten, kommt es zur erschreckenden „Doppelbesteuerung“. Um dieses Problem zu lösen, wird in der Regel ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zwischen den beiden Ländern unterzeichnet. Zu diesem Zeitpunkt werden die sehr hochrangigen **Tiebreaker-Regeln** ausgelöst.
Das Whitepaper bietet eine äußerst detaillierte Anleitung, die Ihnen zeigt, wie Sie das Spiel in der Verlängerung proaktiv „verlieren“ können:
- Kerninteressen im Hochsteuerland abschneiden: Privatimmobilien im Hochsteuerland gezielt verkaufen oder gar verschenken und lokale Führerscheine und Krankenversicherungskarten streichen.
- Bauen Sie in diesem Niedrigsteuerland unerschütterliche Wirtschaftsbeziehungen auf: Überweisen Sie den Großteil Ihrer Einlagen auf Konten in Dubai oder Hongkong, kaufen Sie ein Haus vor Ort und stellen Sie sicher, dass Sie über einen Vollzeitarbeitsvertrag und tatsächliche Anwesenheitslisten verfügen.
3. Die „Seppuku“-Wegzugssteuerfalle
Wie wir bereits mehrfach betont haben, kann der Besitz einer US-Greencard eine Wegzugssteuer in Höhe von mehreren zehn Millionen Dollar nach sich ziehen. Dieses Whitepaper führt die Liste aller Länder auf der Welt auf, die eine **Exit-Steuer** erheben (einschließlich der Vereinigten Staaten, Südafrika, Spanien usw.) und zeigt Ihnen, wie Sie mit einer Offshore-Trust-Architektur im letzten Moment, bevor Sie in die Steuerlücke eintauchen, die Vermögensbasis perfekt waschen und neu festlegen.
Für das vollständige 120-seitige PDF-Whitepaper mit detaillierten Datenmodellen und Diagrammen zur Steuervermeidungsarchitektur wenden Sie sich bitte an Ihren exklusiven Key Account Partner.
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